Die Geschichte von Hell's Gate in einer Nussschale
Die Māori nutzen das geothermische Gebiet von Tikitere seit Hunderten von Jahren als Ort zum Heilen, Kochen und Versammeln. Traditionell bekannt als Tikitere, wurde die geothermische Aktivität des Ortes schon lange vor der Ankunft der Europäer für medizinische Schlammbehandlungen genutzt. Im späten 19. Jahrhundert erlangte das Gebiet Aufmerksamkeit für seine therapeutischen Eigenschaften, was zu seiner Entwicklung als Besucherattraktion führte. Auch heute noch ist Hell's Gate eines der kulturell und geologisch bedeutendsten geothermischen Reservate Rotoruas.
Nachhaltigkeit & Schutz der Geothermie
Hell's Gate arbeitet in einer empfindlichen geothermischen Umgebung. Holzstege schützen das Land vor Erosion, das Thermalwasser wird sorgfältig verwaltet und der Zugang der Besucher wird kontrolliert, um die natürlichen Gegebenheiten zu erhalten. Die Gäste müssen auf den markierten Wegen bleiben und die Sicherheitsrichtlinien befolgen, um diese aktive Landschaft zu schützen.